Drei Tage Natur pur versprachen die Erlebnistage der 1a von 1.-3.6.2026. Ein vom Nationalpark Gesäuse zusammengestelltes Programm brachte den Schülern und Schülerinnen eine abwechslungs- und abenteuerreiche Zeit mit jeder Menge Wissensvermittlung, Action und Spaß.
Am ersten Tag bezogen die Kinder gleich nach Ankunft ihre Zimmer und gemeinsam erkundete die Klasse mit KV Max Trimmel und Co-KV Nina Sponseiler die Umgebung. Bei wechselnden Wetterbedingungen trotzten sie bei Laufspielen auf Waldwegen, Spikeball, Volleyball und Tanzen dem Regen. Während des ersten Programmpunkts „Orientieren in der Natur“ erklärten zwei Ranger wie ein Kompass funktioniert, wie Wanderkarten gelesen werden und welche Merkmale einen Nationalpark definieren. Anschließend konnten die Schüler/innen bei einer Waldrallye ihr Können mit einer Wanderkarte und einem Kompass ausprobieren. Nach dem Abendessen und kurzer Freizeit verbrachte die Klasse den Abend bei einem Lagerfeuer: Marshmallows grillen, Spikeball, Laufen, Tanzen, Musik hören, Lachen und einfach gemeinsam eine gute Zeit haben. Nach einer ruhigen Nacht stand eine Wanderung zum Erlebnispark Weidendom an, während welcher die Ranger den Kindern spielerisch viel über Wald, Tiere und Natur beibrachten. Welche Spuren gehören zu welchem Tier? Welche Pflanzen, Blumen und Materialien findet man auf/in dem Waldboden? Bei bestem Wetter erreichte die Klasse den Erlebnispark und konnte dort am Naturspielplatz eine gemütliche Mittagspause genießen. Anschließend durften die Schüler/innen in einem Tümpel keschen und mikroskopieren (Wie sehen Wassermilben, Gelbkäferlarven oder Wasserasseln aus, wie viele Beine haben Krebstiere?) und den umgebenden Auwald kennenlernen. Abends fand eine Nachtwanderung ohne Taschenlampe statt, bei welcher das Orientieren in der Dämmerung/Nacht im Vordergrund stand. Mittels unterschiedlicher Spiele und Aktivitäten wurden Geräusche erkannt, Leuchtsteine gefunden und Gegenstände ertastet. Von einem langen und anstrengenden Tag fielen die Kinder müde ins Bett. Den letzten Programmpunkt vor der Heimreise stellten die Seilaufbauten mitten im Wald dar. Auf Slacklines mussten die Kinder versuchen verschiedene Hindernisse zu überwinden und gemeinsam als Klasse den Parcours erfolgreich zu absolvieren. Dabei schlug sich die Klasse unter schwierigsten Bedingungen (dauerhafter Regen, kalte Finger, rutschige Seile und lange Ponchos) sehr gut und arbeitete toll Hand in Hand. Nach abschließendem Pizzaessen ging es dann schon wieder ab nach Hause – mit vielen müden Kids im Gepäck 😊
Drei tolle, lustige, actionreiche und informative Tage, welche die Klassengemeinschaft gefördert und gestärkt und viel Spaß gemacht haben!












